Retro Gamer 3/2017

Retro Gamer 3/2017 widmet sich den Anfängen gleich mehrerer großer Spieleserien: Wie Blizzard aus einem Runden-RPG Diablo machte und damit ein neues Genre erfand (Titelstory). Oder wie dasselbe Studio mit Warcraft half, das Echtzeitstrategie-Genre zu entwickeln. Auch die Serien Metroid, Resident Evil und Zelda werden im Heft ausführlich analysiert

Die meisten Seiten dieser Ausgabe füllen die Spielemarken Warcraft und Diablo der Firma Blizzard. Während ersteres als Echtzeitstrategie-Serie immer etwas im Schatten von Westwoods Command & Conquer stand und erst als MMO ihren Höhepunkt erreichte, erfand letzteres vor etwas über 20 Jahren ein neues Genre: das Hack-and-slay-Rollenspiel beziehungsweise Action-RPG. Wie praktisch immer bei Blizzard, bestand es zwar aus bekannten Versatzstücken, wie isometrischen RPGs und Roguelikes. Doch die Entwickler verstanden es geschickt, diese massentauglich und unwiderstehlich zu präsentieren.

Weitere Themen

Wir schreiben Neues über alte Spiele: War die Filmumsetzung E.T. von Atari die Software-Katastrophe, als die es heute gilt? Wurde Gutes noch besser in Gauntlet 2? War Wonder Boy 3: The Dragon's Trap wirklich nur ein Jump-and-run?

In Schwerpunkten stellen wir zudem einige der technisch versiertesten Titel ihrer Zeit vor oder erklären, wie vielfältig man heute Retrospiele genießen kann. Auch unsere Spieleveteranen widmen sich Bekanntem wie Obskurem, vom deutschen WiSim-Hit Pizza Connection bis zum Microprose-Geheimtipp-RPG Challenge of the Five Realms.

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